Die Welt nimmt Anteil am Schicksal von Blankomat

Markus LezaunMarkus Lezaun – 12. Januar 2010

Er ist jung, er ist schön, er hatte alle Chancen – und jetzt bockt er rum; seit ein paar Wochen twittert er überhaupt nichts mehr. Was sind die Gründe?

Schlimm!

Der öffentliche Druck nimmt seit Mitte Dezember 2009 zu. Insider berichten, es habe bereits vor Weihnachten Anfragen von besorgten Nachbarn gegeben, im Januar 2010 soll zudem eine Anzahl von E-Mails im „einstelligen Bereich“ mit entsprechenden Hinweisen gelöscht worden sein.

Agenturführung reagiert schnell, fair und verweist auf  Verträge

Auf Nachfrage einer Düsseldorfer Schülerzeitungsredaktion weist der Tschechische Technische Direktor von Blanko in einer ersten Stellungnahme jegliche persönliche Verantwortung für die Affäre von sich: „Von einer Fehlfunktion kann überhaupt nicht die Rede sein. Und wenn doch – dann wäre das ein Konstruktionsmangel, für den problemlos der Praktikant in Regress genommen werden könnte.“

+++ Eilmeldung +++

12.01.2009, 22:55 Uhr: Technischer Direktor von Blanko setzt neutrale Untersuchungskommission unter seinem Vorsitz ein. Mit Ergebnissen sei noch im Jahr 2010 zu rechnen.

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