Eine Netzwerk­namens­konvention finden

Martin KretschmerMartin Kretschmer – 04. Oktober 2012

Nach nur fünf Jahren sparen kam der Tag, an dem Blanko schnelles Internet bekam. Es lag einfach da: Ein Kabel auf dem Hof, mit 10 Mbit Upstream und 100 Downstream und, nebenbei, mit einem Tip-Top Kundenservice von Unitymedia.

 Aber: Wie nennt man so ein neues Netzwerk?

  • Fileserver werden bei Blanko immer nach Gegnern von Godzilla benannt.
  • Telefone haben anderswo eine Nummer. Bei Blanko bekommen sie Namen von Nebencharakteren aus Miami Vice.

Wenn man so denkt, kommt man relativ schnell auf die Welt von „Star Wars“. Insbesondere dann, wenn man als Netzwerkamensfindungsbeauftragter Papa von einem sechsjährigen Jungen ist. Aber zu platt soll es dann auch wieder nicht sein. Deshalb fischt man besser an den Rändern der Erzählkunst.

Nach einer Weile, die Erleuchtung: „Max Rebo Band“.

Max Rebo – das ist in Star Wars der blaue und klavierspielende Elefant, den Kenner zuletzt auf der explodierenden Barke von Jabba the Hutt gesehen haben. Seine Band bestand bestand aus drei Mitgliedern – und ist inzwischen auf 14 angewachsen.

Da also ist noch Musik drin, da kann noch Einiges an Subnetzwerken kommen und gehen. Das Gäste-WLAN von Blanko heisst deswegen wie der kleine blaue Elefant aus Star Wars.

Das „echte“ Blanko WLAN hat einen anderen Namen.

Denn Max Rebo ist nur der Künstlername des kleinen blauen Elefanten – seine Freunde und seine Familie kennen ihn unter seinem richtigen Namen „Siiruulian Phantele“.

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